Die richtige Haltung: Wohnungskatze oder Freigänger?
Eine der ersten Fragen vor der Anschaffung ist die nach dem Lebensraum. Hierbei unterscheidet man zwischen zwei Modellen:
- Wohnungshaltung: Ideal für Stadtgebiete. Wichtig ist hier eine abwechslungsreiche Umgebung mit Kratzbäumen, Klettermöglichkeiten und Rückzugsorten.
- Freigang: Bietet der Katze natürliche Reize und Bewegung. Achte hierbei auf einen ausreichenden Impfschutz und die Kennzeichnung per Mikrochip.
Artgerechte Ernährung für ein gesundes Katzenleben
Die Gesundheit deiner Katze beginnt im Napf. Da Katzen Fleischfresser (Karnivoren) sind, benötigt ihr Körper hochwertige tierische Proteine.
- Hoher Fleischanteil: Achte beim Kauf von Katzenfutter auf eine Deklaration mit mindestens 70 % Fleischanteil.
- Kein Zucker, kein Getreide: Diese Inhaltsstoffe können zu Übergewicht und Diabetes führen.
- Frisches Wasser: Katzen trinken von Natur aus wenig. Ein Trinkbrunnen kann helfen, die Flüssigkeitsaufnahme zu fördern und Nierenerkrankungen vorzubeugen.
Pflege und Gesundheit: So bleibt deine Samtpfote fit
Zur regelmäßigen Routine eines Katzenhalters gehören nicht nur Streicheleinheiten, sondern auch die gesundheitliche Vorsorge:
- Fellpflege: Besonders bei Langhaarkatzen ist regelmäßiges Bürsten Pflicht, um Verfilzungen und das Verschlucken von Haarballen zu vermeiden.
- Zahnkontrolle: Achte auf Mundgeruch oder Zahnfleischrötungen.
- Tierarzt*-Check: Jährliche Impfungen und Entwurmungen schützen vor Parasiten und Infektionskrankheiten.
Beschäftigung und Spiel: Gegen Langeweile in der Wohnung
Katzen sind intelligente Jäger. Ohne geistige und körperliche Auslastung werden sie unzufrieden.
- Intelligenzspielzeug: Fummelbretter fordern die Geschicklichkeit.
- Jagdspiele: Angelspiele oder Laserpointer trainieren die Reflexe.
- Clickertraining: Auch Katzen können Tricks lernen – das stärkt zudem die Bindung zwischen










